Artikel-Schlagworte: „erektionsstörung“

Mike Z. aus Dortmund

Donnerstag, 17. April 2008

Eigentlich brauch ich ja nichts für meinen Hammer. Aber wenn ich mit den Kumpels so richtig saufen gehe. So bis fast vor dem Verlust der Muttersprache, da hilft mir dann die Pille. Da steht der wieder wie eine eins und ich kann im vollsuff vögeln.

Anton U. aus Singen über Sex mit seiner 20 Jahre jüngeren Frau

Sonntag, 13. April 2008

Wir sind seit 40 Jahren verheiratet und hatten immer spass, aber in der letzten Zeit hatte ich ein paar “Standprobleme”. Ich denke bei einem Mann von 80 Jahren auch ok, aber ich wollte natürlich weiterhin meine Frau befriedigen und selber Sex haben. Also habe ich mir Viagra besorgt und wir hatten eine richtig wilde Sexnacht, wo wir beide schöne Intensive Orgasmen hatten. Wer erzählt Sex im Alter ist nicht schön der hat einfach keine Ahnung.

Karlfried aus Frechen

Donnerstag, 10. April 2008

Leider musste ich mich vor einem Jahr einer schweren Operation unterziehen. Das Sexleben mit meiner Partnerin liess stark nach. Ich machte mir schon Sorgen um unsere Beziehung. Mein Kardiologe riet mir zu Viagra. Das war wie eine Befreiung. Wir konnten wieder zur Normalität zurückkehren und hatten endlich wieder spass. Jetzt mache ich mir keine Sorgen mehr um unsere Beziehung.

Endlich wieder guter Sex

Samstag, 23. Februar 2008

Nach Jahren habe ich mich endlich zum Arzt getraut. Bis dahin hatte ih mich bereits damit abgefunden, dass es halt nicht mehr so gut läuft. Man wird halt älter und dann nimmt alles ab. Nach dem mich der Urologe eingehend untersucht hatte verschrieb er mir Viagra und siehe da, jetzt klappt es wieder. Guter Sex. Ich fühle mich einfach besser jetzt.

Was ist eine erektile Dysfunktion/Potenzstörung?

Donnerstag, 24. Januar 2008

Was ist eine erektile Dysfunktion?

Potenzstörungen: Die Angst ein halber Mann zu sein. Aufgrund der weit reichenden Tabuisierung sexueller Themen bzw. Probleme in unserer Gesellschaft scheuen noch immer viele Betroffene davor zurück, offen über Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion) zu reden. Dabei sind nach amerikanischen Studien etwa 50% der über 40-jährigen zumindest zeitweise von einer erektilen Dysfunktion betroffen, wobei der Anteil mit steigendem Lebensalter zunimmt.

Heute trennen Fachleute nicht mehr streng zwischen seelischen und körperlichen Ursachen, sondern berücksichtigen bei der Diagnose und Therapie alle Faktoren der Erkrankung. 70 bis 80 Prozent der Potenzschwierigkeiten sind auf körperliche Ursachen zurückzuführen, trotzdem spielt die Seele hier eine große Rolle. Psychische Faktoren können leichte körperliche Defekte soweit verstärken, dass im Bett nichts mehr geht. Viele Männer empfinden eine Potenzstörung als Schwächung ihrer männlichen Identität. Wer über einen längeren Zeitraum keine Erektion bekommen kann, fühlt sich schnell als halber Mann. Die Angst vor einem erneuten Versagen der Männlichkeit verstärkt wiederum die erektile Dysfunktion - ein Teufelskreis.

Bei 20 bis 30 Prozent der Patienten ist die Ursache für die mangelnde Erektionsfähigkeit rein psychisch. Sexualwissenschaftler und Psychologen sehen sexuelle Störungen in erster Linie als verschlüsselte Botschaften von Körper und Seele. Wenn der Penis streikt, können Hemmungen oder Ängste dahinter stecken, aber auch ein Protest gegen das “Starker-Mann-Sein-Müssen”, Leistungsdruck und Stress.

Was auch immer die Ursache darstellen mag, es bleibt bei der Tatsache das ein ständiges “Versagen” im Bett oder die unfähigkeit eine Errektion zu bekommen die Psyche und die Lebensqualität eines Mannes mehr belastet und verringert als alle anderen genannten Faktoren.